Autor: Arkadiusz Wodnicki
Frisches, aromatisches Pesto gehört zu den vielseitigsten Saucen Italiens. Statt der klassischen Pinienkerne verwenden wir Mandeln, die eine feine Süße und eine samtige Konsistenz beisteuern.
Das Geheimnis eines guten Pestos
Entscheidend sind frisches Basilikum, leicht geröstete Mandeln und ein aromatisches extra natives Olivenöl. Mixen Sie nur kurz und pulsierend, damit Struktur, Farbe und Frische erhalten bleiben.
Zutaten
- 2 Handvoll frisches Basilikum
- 50 g Mandeln, am besten leicht geröstet
- 50 g geriebener Parmesan oder Pecorino
- 1 kleine Knoblauchzehe
- 100 ml extra natives Olivenöl von Casa di Orfeo
- 1 Prise Salz
- optional einige Tropfen Zitronensaft
Zubereitung
- Mandeln in einer trockenen Pfanne leicht rösten, bis sie duften und goldfarben werden. Abkühlen lassen.
- Basilikum, Mandeln, Knoblauch und Käse in den Mixer geben.
- Olivenöl nach und nach zufügen und alles kurz pulsierend zu einer cremigen, nicht völlig glatten Paste verarbeiten.
- Mit Salz und optional etwas Zitronensaft abschmecken.
- In ein sauberes Glas füllen, sofort kühlen und innerhalb weniger Tage verbrauchen.
So verwenden Sie das Pesto
- Mit frisch gekochter Pasta und etwas Pastawasser verrühren.
- Auf knusprigem Brot oder Bruschetta servieren.
- Zu Salaten, Ofengemüse und Mozzarella geben.
- Pizza oder Focaccia damit verfeinern.
Geschichte und Varianten
Das klassische Pesto alla Genovese stammt aus Ligurien. In Italien gibt es viele regionale und familiäre Varianten mit Walnüssen, Pistazien oder Mandeln. Traditionell wird Pesto im Marmormörser zubereitet; ein Mixer ist die schnelle Alternative.
Buon appetito!
