Autor: Arkadiusz Wodnicki
Rund um Olivenöl kursieren viele Mythen. Einer der häufigsten lautet: „Extra natives Olivenöl eignet sich nicht zum Braten.“ Stimmt das wirklich? Zeit, die Fakten genauer anzusehen.
Der Rauchpunkt von Olivenöl
Oft heißt es, extra natives Olivenöl habe einen niedrigen Rauchpunkt und dürfe nicht erhitzt werden. Hochwertiges Olivenöl erreicht jedoch je nach Qualität einen Rauchpunkt von etwa 190 bis 210 °C. Damit eignet es sich sehr gut zum Braten bei mittlerer Hitze.
Zum Vergleich: Butter beginnt bereits bei etwa 150 °C zu rauchen, Rapsöl liegt ungefähr bei 204 °C.
Warum ist Olivenöl vergleichsweise hitzestabil?
Ein Grund ist sein natürlicher Gehalt an Antioxidantien. Polyphenole und Vitamin E tragen dazu bei, dass hochwertiges Olivenöl oxidativen Prozessen besser widersteht als viele andere Pflanzenöle.
Hinzu kommt sein hoher Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren. Diese sind stabiler als die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die beispielsweise in Sonnenblumenöl in größeren Mengen vorkommen. Deshalb behält Olivenöl auch beim Erhitzen viele seiner wertvollen Eigenschaften.
Wofür eignet sich Olivenöl besonders?
Extra natives Olivenöl ist ideal zum sanften Braten von Gemüse, Fisch und Meeresfrüchten sowie zum kurzen Anbraten von Fleisch. Es verleiht Speisen ein feines, leicht fruchtiges Aroma und unterstützt ihren natürlichen Geschmack.
Besonders gut harmoniert es mit Auberginen, Zucchini oder Garnelen und bringt eine subtile mediterrane Note in das Gericht.
Mythos widerlegt
Es gibt keinen grundsätzlichen Grund, auf das Braten mit Olivenöl zu verzichten. Wer aromatisch und bewusst kochen möchte, kann zu einem hochwertigen extra nativen Olivenöl wie dem von Casa di Orfeo greifen. Wichtig ist lediglich, das Öl nicht über seinen Rauchpunkt hinaus zu erhitzen.

Autor: Arkadiusz Wodnicki
Rund um Olivenöl kursieren viele Mythen. Einer der häufigsten lautet: „Extra natives Olivenöl eignet sich nicht zum Braten.“ Stimmt das wirklich? Zeit, die Fakten genauer anzusehen.
Der Rauchpunkt von Olivenöl
Oft heißt es, extra natives Olivenöl habe einen niedrigen Rauchpunkt und dürfe nicht erhitzt werden. Hochwertiges Olivenöl erreicht jedoch je nach Qualität einen Rauchpunkt von etwa 190 bis 210 °C. Damit eignet es sich sehr gut zum Braten bei mittlerer Hitze.
Zum Vergleich: Butter beginnt bereits bei etwa 150 °C zu rauchen, Rapsöl liegt ungefähr bei 204 °C.
Warum ist Olivenöl vergleichsweise hitzestabil?
Ein Grund ist sein natürlicher Gehalt an Antioxidantien. Polyphenole und Vitamin E tragen dazu bei, dass hochwertiges Olivenöl oxidativen Prozessen besser widersteht als viele andere Pflanzenöle.
Hinzu kommt sein hoher Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren. Diese sind stabiler als die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die beispielsweise in Sonnenblumenöl in größeren Mengen vorkommen. Deshalb behält Olivenöl auch beim Erhitzen viele seiner wertvollen Eigenschaften.
Wofür eignet sich Olivenöl besonders?
Extra natives Olivenöl ist ideal zum sanften Braten von Gemüse, Fisch und Meeresfrüchten sowie zum kurzen Anbraten von Fleisch. Es verleiht Speisen ein feines, leicht fruchtiges Aroma und unterstützt ihren natürlichen Geschmack.
Besonders gut harmoniert es mit Auberginen, Zucchini oder Garnelen und bringt eine subtile mediterrane Note in das Gericht.
Mythos widerlegt
Es gibt keinen grundsätzlichen Grund, auf das Braten mit Olivenöl zu verzichten. Wer aromatisch und bewusst kochen möchte, kann zu einem hochwertigen extra nativen Olivenöl wie dem von Casa di Orfeo greifen. Wichtig ist lediglich, das Öl nicht über seinen Rauchpunkt hinaus zu erhitzen.