Autor: Arkadiusz Wodnicki
Hausgemachte Pasta beeindruckt immer. Diese besonderen Ravioli verbinden samtige Ricotta, frischen Spinat und als Höhepunkt ein flüssiges Eigelb, das sich beim Anschneiden über die Pasta ergießt.
Das Gericht ist köstlich und effektvoll – ideal für einen besonderen Anlass oder ein außergewöhnliches Mittagessen zu Hause.
Das Geheimnis perfekter Ravioli
Entscheidend sind ein dünner, elastischer Teig, eine cremige Füllung, sehr frische Eier und präzises Arbeiten. Das Eigelb muss beim Formen unversehrt bleiben und die Garzeit kurz genug sein, damit es flüssig bleibt.
Zutaten für 2 Portionen (ca. 4 Ravioli)
Für den Teig
- 200 g Mehl Type 00
- 2 Eier
- 1 Prise Salz
- etwas Olivenöl von Casa di Orfeo
Für die Füllung
- 250 g Ricotta
- 150 g frischer Spinat
- abgeriebene Schale von 1 Zitrone, optional
- Salz und Pfeffer
- 4 sehr frische Eigelb
Zum Servieren
- 50 g Butter
- 6–8 frische Salbeiblätter
- frisch geriebener Parmesan
- Olivenöl von Casa di Orfeo
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung
- Teig: Mehl auf die Arbeitsfläche geben, eine Mulde formen und die Eier hineinschlagen. Salz und etwas Olivenöl zugeben und zu einem elastischen Teig kneten. In Folie wickeln und 30 Minuten ruhen lassen.
- Füllung: Spinat waschen, 30 Sekunden in Salzwasser blanchieren, sehr gut ausdrücken und fein hacken. Mit Ricotta und optional Zitronenschale mischen, salzen und pfeffern.
- Ravioli formen: Teig mit der Pastamaschine oder dem Nudelholz dünn ausrollen. Kleine Ringe aus Füllung auf eine Teigbahn setzen und jeweils eine Mulde hineindrücken. Vorsichtig ein Eigelb hineinlegen. Mit einer zweiten Teigbahn bedecken, die Luft herausdrücken, Ränder gut verschließen und Ravioli ausstechen.
- Garen: Ravioli etwa 3 Minuten in sanft kochendem Salzwasser garen, bis der Teig weich, aber noch bissfest ist.
- 200 g Mehl Type 00
- 2 Eier
- 1 Prise Salz
- etwas Olivenöl von Casa di Orfeo
- 250 g Ricotta
- 150 g frischer Spinat
- abgeriebene Schale von 1 Zitrone, optional
- Salz und Pfeffer
- 4 sehr frische Eigelb
- 50 g Butter
- 6–8 frische Salbeiblätter
- frisch geriebener Parmesan
- Olivenöl von Casa di Orfeo
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- Teig: Mehl auf die Arbeitsfläche geben, eine Mulde formen und die Eier hineinschlagen. Salz und etwas Olivenöl zugeben und zu einem elastischen Teig kneten. In Folie wickeln und 30 Minuten ruhen lassen.
- Füllung: Spinat waschen, 30 Sekunden in Salzwasser blanchieren, sehr gut ausdrücken und fein hacken. Mit Ricotta und optional Zitronenschale mischen, salzen und pfeffern.
- Ravioli formen: Teig mit der Pastamaschine oder dem Nudelholz dünn ausrollen. Kleine Ringe aus Füllung auf eine Teigbahn setzen und jeweils eine Mulde hineindrücken. Vorsichtig ein Eigelb hineinlegen. Mit einer zweiten Teigbahn bedecken, die Luft herausdrücken, Ränder gut verschließen und Ravioli ausstechen.
- Garen: Ravioli etwa 3 Minuten in sanft kochendem Salzwasser garen, bis der Teig weich, aber noch bissfest ist.
- Salbeibutter: Butter in einer Pfanne schmelzen, Salbei zugeben und erhitzen, bis die Butter leicht bräunt.
- Servieren: Ravioli mit Salbeibutter, Parmesan, etwas Olivenöl und frisch gemahlenem Pfeffer anrichten.

Autor: Arkadiusz Wodnicki
Hausgemachte Pasta beeindruckt immer. Diese besonderen Ravioli verbinden samtige Ricotta, frischen Spinat und als Höhepunkt ein flüssiges Eigelb, das sich beim Anschneiden über die Pasta ergießt.
Das Gericht ist köstlich und effektvoll – ideal für einen besonderen Anlass oder ein außergewöhnliches Mittagessen zu Hause.
Das Geheimnis perfekter Ravioli
Entscheidend sind ein dünner, elastischer Teig, eine cremige Füllung, sehr frische Eier und präzises Arbeiten. Das Eigelb muss beim Formen unversehrt bleiben und die Garzeit kurz genug sein, damit es flüssig bleibt.
Zutaten für 2 Portionen (ca. 4 Ravioli)
Für den Teig
Für die Füllung
Zum Servieren
Zubereitung
Geschichte und Wissenswertes
Gefüllte Pasta ist in Italien seit mindestens dem 13. Jahrhundert dokumentiert. Die Variante mit flüssigem Eigelb wird häufig uovo in raviolo genannt und mit der Emilia-Romagna verbunden. Heute gehört sie zu den Schaustücken vieler Restaurants – mit etwas Geduld gelingt sie auch zu Hause.
Buon appetito!